Einblick in typische Situationen, Aufgabenstellungen und Ergebnisse

Projekte und ausgewählte Mandate

Jedes Unternehmen ist anders – die Herausforderungen sind es meist nicht.

Die folgenden Beispiele zeigen typische Mandate aus der Praxis. Im Mittelpunkt stehen dabei immer klare Analyse, strukturierte Umsetzung und messbare Ergebnisse.

01

Stabilisierung und Ergebnisverbesserung eines Dienstleisters in der Bauzulieferindustrie

Ausgangssituation
Ein Dienstleistungsunternehmen in der Bauzulieferindustrie stand unter erheblichem wirtschaftlichem Druck.

  • Kostenstruktur auf dem Niveau des Umsatzes
  • Fehlende Ergebnisfähigkeit trotz vorhandener Aufträge
  • Verzögerte Projektumsetzungen durch die angespannte Marktsituation
  • Keine ausreichende Transparenz über aktuelle Zahlen und Entwicklungen
  • Banken waren nicht mehr bereit, zusätzliche Finanzierungen bereitzustellen

Die Situation erforderte kurzfristiges und konsequentes Handeln.

Aufgabe
  • Analyse der wirtschaftlichen Ausgangssituation
  • Identifikation zentraler Kosten- und Ergebnishebel
  • Aufbau von Transparenz in Zahlen und Entwicklungen
  • Stabilisierung der Liquidität und des operativen Geschäfts
  • Sparring des Unternehmers bei strategischen Entscheidungen
Umsetzung
  • Kurzfristige Analyse der bestehenden Zahlenbasis
  • Konsequente Reduzierung und Anpassung nicht notwendiger Kosten
  • Aufbau eines Controlling- und Reportingsystems
  • Einführung einer nahezu tagesaktuellen Steuerung der wirtschaftlichen Situation
  • Verhandlungen mit Kreditoren und Debitoren zur Stabilisierung der Liquidität
  • Enges Sparring mit dem Inhaber zur Priorisierung und Umsetzung von Maßnahmen
Ergebnis
  • Deutliche Verbesserung der Transparenz über Kosten, Liquidität und Ergebnisentwicklung
  • Stabilisierung der wirtschaftlichen Situation trotz schwieriger Marktbedingungen
  • Turnaround von einem negativen Ergebnis zur Jahresmitte hin zu einem positiven Ergebnis im unteren sechsstelligen Bereich zum Jahresende
  • Wiedergewonnene Steuerungsfähigkeit und klare Entscheidungsgrundlagen

Optimierung von Einkauf und Lieferkette in einem produzierenden Unternehmen

Ausgangssituation
Ein produzierendes Unternehmen mit gewachsenen Strukturen und langjährigen Lieferantenbeziehungen stand unter zunehmendem Kostendruck.

  • Steigende Materialkosten
  • Lieferanten hatten sich teilweise zu Monopolisten entwickelt
  • Keine klare Einkaufsstrategie vorhanden
  • Fehlende Bewertungskriterien für Lieferanten
  • Verhandlungen erfolgten ohne strukturierte Vorbereitung
Aufgabe
  • Analyse der Einkaufs- und Lieferantenstruktur
  • Identifikation von Abhängigkeiten und Einsparpotenzialen
  • Aufbau einer klaren und umsetzbaren Einkaufsstrategie
  • Entwicklung strukturierter Prozesse im Einkauf
Umsetzung
  • Entwicklung und Einführung einer klar definierten Einkaufsstrategie
  • Strukturierung und Neuausrichtung der Lieferantenbasis
  • Schulung der Mitarbeitenden im Einkauf, insbesondere in Vorbereitung und Durchführung von Verhandlungen
  • Einführung klarer Einkaufsprozesse und Verantwortlichkeiten
  • Etablierung von Bewertungskriterien für Lieferanten
Ergebnis
  • Nachhaltige Reduzierung der Materialkosten
  • Verbesserung von Zahlungszielen und Vertragsbedingungen
  • Höhere Transparenz in Einkaufsprozessen und Entscheidungen
  • Deutlich stärkere Verhandlungsposition gegenüber Lieferanten

02

02

Optimierung von Einkauf und Lieferkette in einem produzierenden Unternehmen

Ausgangssituation
Ein produzierendes Unternehmen mit gewachsenen Strukturen und langjährigen Lieferantenbeziehungen stand unter zunehmendem Kostendruck.

  • Steigende Materialkosten
  • Lieferanten hatten sich teilweise zu Monopolisten entwickelt
  • Keine klare Einkaufsstrategie vorhanden
  • Fehlende Bewertungskriterien für Lieferanten
  • Verhandlungen erfolgten ohne strukturierte Vorbereitung
Aufgabe
  • Analyse der Einkaufs- und Lieferantenstruktur
  • Identifikation von Abhängigkeiten und Einsparpotenzialen
  • Aufbau einer klaren und umsetzbaren Einkaufsstrategie
  • Entwicklung strukturierter Prozesse im Einkauf
Umsetzung
  • Entwicklung und Einführung einer klar definierten Einkaufsstrategie
  • Strukturierung und Neuausrichtung der Lieferantenbasis
  • Schulung der Mitarbeitenden im Einkauf, insbesondere in Vorbereitung und Durchführung von Verhandlungen
  • Einführung klarer Einkaufsprozesse und Verantwortlichkeiten
  • Etablierung von Bewertungskriterien für Lieferanten
Ergebnis
  • Nachhaltige Reduzierung der Materialkosten
  • Verbesserung von Zahlungszielen und Vertragsbedingungen
  • Höhere Transparenz in Einkaufsprozessen und Entscheidungen
  • Deutlich stärkere Verhandlungsposition gegenüber Lieferanten

03

Begleitung eines Asset Deals im Rahmen einer Unternehmensnachfolge

Ausgangssituation
Ein Unternehmer stand kurzfristig vor der Herausforderung, keinen geeigneten Nachfolger für sein Unternehmen zu haben und einen Verkauf zügig umzusetzen.
Für einen Käufer ergab sich die Möglichkeit, Assets im Rahmen eines Asset Deals zu übernehmen.

  • Hoher Zeitdruck
  • fehlende strukturierte Entscheidungsgrundlage
  • Komplexe Bewertung der Assets
  • Abstimmung mit Finanzierungspartnern notwendig
  • Prüfung von Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten erforderlich
Aufgabe
  • Wirtschaftliche und strategische Bewertung der Assets
  • Entwicklung eines tragfähigen Integrationskonzepts
  • Erstellung eines Businessplans zur Finanzierung
  • Vorbereitung und Begleitung der Verhandlungen
Umsetzung
  • Strukturierte Analyse der Maschinen, Anlagen und Strukturen
  • Entwicklung einer klaren Integrationsstrategie
  • Erstellung eines belastbaren Businessplans
  • Enge Begleitung der Verhandlungen
  • Einbindung geeigneter Förderprogramme
  • Koordination aller Beteiligten
Ergebnis
  • Erfolgreiche Umsetzung des Asset Deals innerhalb von rund drei Monaten
  • Gesicherte Finanzierung auf Basis eines strukturierten Businessplans
  • Reibungslose Integration der Assets in das bestehende Unternehmen
  • Klar strukturierter und effizienter Ablauf trotz hoher zeitlicher Anforderungen

Moderation eines Zukunftsplans im Rahmen einer Unternehmenskrise

Ausgangssituation
Im Rahmen einer angespannten Unternehmenssituation bis hin zur Insolvenz standen die Gesellschafter vor der Herausforderung, die Zukunft des Unternehmens neu zu definieren.

  • Unterschiedliche Vorstellungen der Gesellschafter
  • Fehlende gemeinsame Perspektive
  • blockierte Kommunikation
  • Keine klare Entscheidungsgrundlage
Aufgabe
  • Strukturierung der wirtschaftlichen Ausgangssituation
  • Moderation des Entscheidungsprozesses
  • Entwicklung eines tragfähigen Zukunftsplans
  • Ableitung konkreter Maßnahmen für die kommenden Monate
Umsetzung
  • Strukturierte Aufarbeitung der Ausgangssituation
  • Moderation der Gespräche unter Einsatz mediativ geprägter Methoden
  • Klärung von Interessen und Zielbildern
  • Entwicklung eines konkreten Maßnahmenplans
  • Projektion relevanter Zahlen in die Zukunft
  • Strukturierung der zukünftigen Zusammenarbeit
Ergebnis
  • Klarer und gemeinsam getragener Zukunftsplan
  • Konkrete Maßnahmen für die kommenden Monate
  • Verbesserte Entscheidungsfähigkeit
  • Strukturierte Kommunikation zwischen den Gesellschaftern

04

04

Moderation eines Zukunftsplans im Rahmen einer Unternehmenskrise

Ausgangssituation
Im Rahmen einer angespannten Unternehmenssituation bis hin zur Insolvenz standen die Gesellschafter vor der Herausforderung, die Zukunft des Unternehmens neu zu definieren.

  • Unterschiedliche Vorstellungen der Gesellschafter
  • Fehlende gemeinsame Perspektive
  • blockierte Kommunikation
  • Keine klare Entscheidungsgrundlage
Aufgabe
  • Strukturierung der wirtschaftlichen Ausgangssituation
  • Moderation des Entscheidungsprozesses
  • Entwicklung eines tragfähigen Zukunftsplans
  • Ableitung konkreter Maßnahmen für die kommenden Monate
Umsetzung
  • Strukturierte Aufarbeitung der Ausgangssituation
  • Moderation der Gespräche unter Einsatz mediativ geprägter Methoden
  • Klärung von Interessen und Zielbildern
  • Entwicklung eines konkreten Maßnahmenplans
  • Projektion relevanter Zahlen in die Zukunft
  • Strukturierung der zukünftigen Zusammenarbeit
Ergebnis
  • Klarer und gemeinsam getragener Zukunftsplan
  • Konkrete Maßnahmen für die kommenden Monate
  • Verbesserte Entscheidungsfähigkeit
  • Strukturierte Kommunikation zwischen den Gesellschaftern

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