Realisierte Einsparung bei rund 24 Mio. € Umsatz.
Entscheidend ist nicht, was empfohlen wurde. Sondern was sich verändert hat.
Wirtschaftliche Potenziale liegen häufig in Einkauf, Kostenstrukturen, Prozessen, Liquidität oder bestehenden Verträgen. Entscheidend ist, die relevanten Hebel zu erkennen und konsequent bis zum messbaren Ergebnis umzusetzen.
Ergebniswirkung in rund 2,5 Monaten.
Realisierte Einsparung durch bessere Abläufe und Softwareeinsatz.
Weniger Aufwand pro Jahr in einem wiederkehrenden Prozess.
Vier Mandate. Vier unterschiedliche Situationen.
Vom negativen Ergebnis zurück in die Gewinnzone.
Ein Unternehmen aus der Bauzulieferindustrie befand sich zur Jahresmitte in einer wirtschaftlich angespannten Situation. Ergebnis, Finanzierungsspielraum und Steuerungstransparenz erforderten kurzfristig belastbare Entscheidungen.
Die entscheidenden Hebel
- Kostenstrukturen transparent machen
- Liquidität enger steuern
- Controlling & Reporting fokussieren
- Ausgaben priorisieren
- Verhandlungen vorbereiten
- Maßnahmen konsequent nachhalten
Umsetzung
Die wirtschaftlich wichtigsten Themen wurden priorisiert. Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und Termine wurden eng begleitet und ihre Wirkung laufend überprüft.
Einkauf vom operativen Bestellen zum wirtschaftlichen Hebel entwickeln.
In einem produzierenden Unternehmen war der Einkauf stark vom Tagesgeschäft geprägt. Strategische Themen wie Lieferantenstruktur, Konditionen, Zahlungsziele und Lieferantenbewertung blieben dadurch teilweise hinter ihren Möglichkeiten zurück.
Die entscheidenden Hebel
- Lieferantenbasis strukturieren
- Einkaufsvolumen transparenter machen
- Verhandlungspotenziale identifizieren
- Zahlungsziele überprüfen
- Vertragsbedingungen verbessern
- Mitarbeiter gezielt stärken
Umsetzung
Bestehende Lieferantenbeziehungen wurden gezielt bewertet und wirtschaftliche Verbesserungen umgesetzt, ohne Versorgungssicherheit und Zusammenarbeit unnötig zu gefährden.
Wenn für eine Unternehmensnachfolge nicht Jahre, sondern Monate bleiben.
Assets, wirtschaftliche Tragfähigkeit, Finanzierung, Fördermöglichkeiten und Integration mussten unter erheblichem Zeitdruck parallel geklärt und entscheidungsfähig gemacht werden.
Die entscheidenden Hebel
- Assets bewerten
- Businessplan entwickeln
- Zukunftsrechnung erstellen
- Finanzierung strukturieren
- Förderthemen einbeziehen
- Verhandlungen begleiten
Umsetzung
Finanzielle, operative und strategische Fragestellungen wurden parallel bearbeitet und zu einer gemeinsamen Entscheidungsgrundlage zusammengeführt.
Wenn nicht die Zahlen allein das Problem sind.
In wirtschaftlich angespannter Lage bestanden zwischen den Gesellschaftern unterschiedliche Vorstellungen über die weitere Entwicklung. Entscheidungen mussten wirtschaftlich und zwischenmenschlich wieder möglich werden.
Die entscheidenden Hebel
- Wirtschaftliche Lage transparent machen
- Zielvorstellungen sichtbar machen
- Interessen strukturieren
- Szenarien entwickeln
- Maßnahmen wirtschaftlich bewerten
- Entscheidungen moderieren
Umsetzung
Wirtschaftliche Analyse und strukturierte Moderation wurden verbunden. Zahlen, Zielbilder und Konsequenzen wurden zu einer tragfähigen Entscheidungsgrundlage verdichtet.
Unterschiedliche Unternehmen. Derselbe Anspruch.
Was passiert tatsächlich?
Zahlen, Abläufe und Zusammenhänge verstehen.
Ergebnis → KlarheitWelcher Hebel verändert wirklich etwas?
Wirkung, Aufwand und Dringlichkeit abwägen.
Ergebnis → FokusWer macht was bis wann?
Verantwortlichkeiten, Termine und Entscheidungen klären.
Ergebnis → VeränderungWas hat sich wirklich verbessert?
Wirkung sichtbar und belastbar machen.
Ergebnis → Messbare WirkungManchmal liegt das größte Potenzial dort, wo niemand mehr hinschaut.
Verträge, Lieferanten und Prozesse werden im Tagesgeschäft selten grundsätzlich hinterfragt.
Manchmal braucht es keine 100 Maßnahmen. Sondern die eine, die bisher niemand konsequent angegangen ist.
Diskretion gehört zur Zusammenarbeit.
Die dargestellten Fälle sind anonymisiert. Wirtschaftliche Wirkung darf sichtbar sein – vertrauliche Unternehmensinformationen bleiben vertraulich.
Nicht nur das Ergebnis zählt. Auch die Zusammenarbeit.
Häufige Fragen zur Zusammenarbeit.
Welche Unternehmen begleiten Sie?
Mein Schwerpunkt liegt auf kleinen und mittelständischen Unternehmen, insbesondere im produzierenden Gewerbe. Typische Themen sind Ergebnisverbesserung, Einkauf, Kostenoptimierung, Liquidität, Prozesse, Restrukturierung und Unternehmensnachfolge.
Sind die Fallstudien echte Mandate?
Ja. Die dargestellten Fälle basieren auf realen Mandaten und werden aus Gründen der Vertraulichkeit anonymisiert.
Wie messen Sie den Erfolg eines Projekts?
Wo möglich, an konkreten wirtschaftlichen Effekten wie Einsparungen, Ergebnisverbesserungen, Liquiditätseffekten oder reduziertem Zeitaufwand.
Wo arbeiten Sie mit Unternehmen zusammen?
Der Schwerpunkt liegt in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen. Mandate sind bundesweit sowie in Österreich und der Schweiz möglich.
Welche Zahl könnte hier aus Ihrem Unternehmen stehen?
Im Erstgespräch klären wir, wo wirtschaftlicher Handlungsbedarf liegt und welche Wirkung realistisch erreichbar ist.
Erstgespräch vereinbaren Persönlich mit Benjamin Simon · ca. 30 Minuten · vertraulich & unverbindlich